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Die BKK VDN läßt Versicherte nicht im Stich

Die BKK VDN lässt ihre Versicherten mit gefährlichen Implantaten nicht alleine.

Die BKK VDN bietet betroffenen Versicherten Unterstützung im Umgang mit Silikon Implantaten der Firma Poly Implant Prothese (PIP). Diese gelten als gesundheitsgefährdend - unter anderem heißt es, dass selbst intakte Implantate Industrie Silikon in das menschliche Gewebe abgeben können. Viele betroffene Versicherte wollen sich aufgrund des möglichen Risikos erneut einer Operation unterziehen. Sie sind jedoch unsicher, ob die Krankenkasse die Kosten trägt. „Die BKK VDN ist eine Krankenkasse, die das Leitmotto „Vertrauen Durch Nähe“ lebt“, so Vorstand Holger Töppel. „Selbstverständlich unterstützen wir unsere Versicherten.“

Sobald ein medizinischer Hintergrund besteht, beziehungsweise bestanden hat, übernimmt die BKK VDN die vollen Kosten für die Entfernung des schädlichen PIP-Implantats sowie für einen Neuaufbau. Allerdings muss nachgewiesen werden, dass es sich um ein PIP-Implantat handelt. Informationen über den Typ des Brustimplantats stehen in den Unterlagen, die die Patientin von dem Chirurgen nach der Operation erhalten hat (Operationsbericht, Implantatkarte). Die Operation muss in einem Vertragskrankenhaus oder bei einem Vertragsarzt in Deutschland durchgeführt werden.
 
Die BKK VDN unterstützt auch die Versicherten, die sich aus kosmetischen Gründen freiwillig ein Implantat einsetzen ließen. In diesem Fall werden die Kosten der Implantatentfernung mit 50 % übernommen. Für alle weiteren Informationen stehen die Mitarbeiter/-innen der BKK VDN gerne zur Verfügung.

BKK Vereinigte Deutsche Nickel-Werke • Rosenweg 15 • 58239 Schwerte
TEL 02304 9826-0 • FAX 02304 9826-500 • MAIL info@bkk-vdn.de 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr

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