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Die Bewerbung – so bewirbst du dich richtig

Hast du dich für einen Ausbildungsberuf entschieden, geht es an die Auswahl potenzieller Arbeitgeber und die richtige Bewerbung. Wer Ausbildungsplätze anbietet, kannst du bei der Agentur für Arbeit erfahren. Auch im Stellenmarkt von Tageszeitungen inserieren häufig Arbeitgeber, wenn sie Auszubildende suchen. Immer beliebter werden auch Jobportale im Internet, wobei bei den großen Portalen häufiger Praktikanten oder Trainees gesucht werden als Auszubildende. Regionale Jobportale bieten da zumeist eine größere Ausbeute. Oft haben auch die Homepages von Unternehmen einen Link zu ihrem hauseigenen Stellenmarkt, auf dem dann auch Ausbildungsstellen ausgeschrieben sind.

Du hast auch die Möglichkeit, bei Firmen anzurufen und in der Personalabteilung nachzufragen, ob eine Ausbildungsstelle zu vergeben ist. Oft hinterlässt eine solche Initiative bei den Personalverantwortlichen einen guten Eindruck und die Bewerbung wird hinterher etwas aufmerksamer gelesen. Besonders auch dann, wenn einem bei diesem Telefonat noch ein oder zwei Fragen zum Job einfallen, z. B. an wen die Bewerbung adressiert sein soll oder was vom neuen Auszubildenden gewünscht wird. Diese Informationen sind beim Schreiben der Bewerbung später sehr hilfreich.

Die Bewerbung selbst möchten so gut wie alle Unternehmen schriftlich haben, möglicherweise auch per Mail.  Zu einer vollständigen Bewerbung gehören ein Anschreiben, der Lebenslauf mit aktuellem Foto, eine Kopie (!) des letzten Schulzeugnisses und Kopien anderer Zeugnisse oder Nachweise, wie z. B. von Praktika oder Teilnahmebescheinigungen von Computer- und Sprachkursen. Versende keine Originale! Anschreiben und Lebenslauf sollten mit dem Computer oder der Schreibmaschine geschrieben sein, nur sehr selten möchten Unternehmen noch handschriftliche Unterlagen.


Das Anschreiben:

Ziel des Bewerbungsschreibens ist es, den Personalverantwortlichen auf sich aufmerksam zu machen und sein Interesse zu wecken. Dabei ist es wichtig, nicht zu übertreiben und den "tollen Hecht" zu spielen, sondern sich selbst sachlich in gutem Licht dastehen zu lassen. Nur bei kreativen Berufen kann es ratsam sein, durch eine besonders ausgefallene Form auch die Bewerbung "kreativ" zu gestalten – hier ist dann Individualität gefragt, die aber auch wieder nicht maßlos übertrieben sein darf.

Das Anschreiben sollte nicht länger als eine DIN A 4 Seite und ohne Rechtschreibfehler (!) sein. Darin schreibst du, wie du auf das Unternehmen aufmerksam geworden bist (z. B. über eine Stellenanzeige), warum es ausgerechnet dieser Beruf ist, den du erlernen möchtest und ob du vielleicht sogar besondere Qualifikationen besitzt, die zeigen, dass du gut auf die Ausbildungsstelle passt (z. B. der Besuch von Kursen etc.). Besonders gefragt sind auch ehrenamtliche Tätigkeiten, denn das zeigt Engagement und Verantwortungsbewusstsein.

Ein perfektes Anschreiben ist nicht allgemein an das Unternehmen adressiert, sondern direkt an den Personalverantwortlichen oder an den Firmeninhaber bzw. Geschäftsführer. Den Namen erfährst du am besten durch einen Anruf beim Unternehmen – die Zentrale oder die Sekretärin helfen da oft gerne weiter.


Der Lebenslauf:

Mit dem Lebenslauf erhält das Unternehmen einen schnellen Überblick über die einzelnen persönlichen Daten eines Bewerbers. Er wird heute nur noch tabellarisch erstellt und nicht als durchgehenden Text, wie etwa ein Aufsatz. Auch ist es nicht mehr üblich, den Lebenslauf handschriftlich abzugeben, außer das Unternehmen verlangt es ausdrücklich.

In den Lebenslauf gehören die eigene Adresse und ein aktuelles Foto. Das Foto sollte auf keinen Fall aus einem Schnellautomaten stammen oder schlampig wirken. Auch sollte es am besten auf den Lebenslauf aufgeklebt und nicht mit einer Klammer angeheftet werden. Es empfiehlt sich, auf der Rückseite des Fotos seinen Namen zu schreiben, falls sich das Bild doch ablösen und aus den Bewerbungsunterlagen herausfallen sollte.

Weiterhin gehören in den Lebenslauf alle anderen persönlichen Daten wie: Name, Geburtstag, Geburtsort, Eltern, schulische Ausbildung und berufliche Tätigkeiten wie z. B. Praktika sowie Hobbys oder ehrenamtliche Tätigkeiten. Alle Ausbildungszeiten und beruflichen Tätigkeiten sollten lückenlos aufgeführt werden, auch wenn z. B. ein Jahr Auslandsaufenthalt oder Arbeitslosigkeit darin enthalten sind. Ungereimtheiten im Lebenslauf fallen einem erfahrenen Personalverantwortlichen sofort auf. Am Ende des Lebenslaufs stehen Ort, Datum und die Unterschrift.

Ein Lebenslauf könnte z. B. so aussehen:

 

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