Osteopathie

„Leben ist Bewegung“– das ist einer der wichtigsten Grundsätze der Osteopathie. Krankheit entsteht demnach dort, wo Bewegung verhindert wird. Entsprechend behandeln Osteopathen ihre Patienten manuell.

Nach einer ausführlich gestellten Diagnose lockert der Osteopath das Muskelgewebe des Patienten durch gezielte Handgriffe auf und kann so den Körper bei dessen Selbstheilung unterstützen.

Osteopathie wurde vor über 130 Jahren von dem Amerikaner Andrew Taylor Still (1828 - 1917) entwickelt. Die eigentliche Verbreitung in Deutschland begann erst Ende der 80er Jahre.

Die BKK VDN übernimmt 80 % der Kosten für drei Behandlungen pro Kalenderjahr (max. 3 x 80,00 Euro). Mindestens einmal im Jahr ist eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung vorzulegen.

Dieses Angebot gilt ohne Altersbegrenzung. Bitte legen Sie dem Osteopathen den Antrag vor, damit dieser seine Qualifikation bestätigen kann. Qualifiziert sind Osteopathen, wenn sie ein Zertifikat der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO e.V.) besitzen oder Mitglied eines der folgenden Verbände sind:

  • VOD e. V.
  • DGOM e. V.
  • DGCO e. V.
  • DÄGO e. V.
  • BVO e. V.
  • DAOM e. V.
  • hpO e. V.
  • ROD
  • OSD
  • VFO e. V.

Die Qualitätskriterien können auch Therapeuten nachweisen, die nicht Mitglied eines Verbandes sind, aber eine osteopathische Ausbildung mit einem Ausbildungsumfang von mindestens 1.350 Stunden absolviert haben.

Eine Liste der ansässigen Osteopathen finden Sie unter den folgenden Links.

 

Stand: 01.01.2019


 

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