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Informationen für hauptberuflich Selbständige und Existenzgründer

Als Selbständige(r) versichern Sie sich freiwillig.
Wir möchten Ihnen nachfolgend häufig gestellte Fragen zu der freiwilligen Versicherung beantworten.

Ihre Beiträge errechnen sich aus:

  • Einnahmen aus der selbständigen Tätigkeit (steuerpflichtiger Gewinn),
  • Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit (ohne die Pauschale zur sozialen Sicherung in Höhe von 300 Euro),
  • Sonstige Einnahmen (z. B. Einkünfte aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung etc.).
Wie erfolgt meine Beitragseinstufung?

Für die Berechnung Ihrer Beiträge gilt eine Obergrenze (Beitragsbemessungsgrenze).


2018 = 4.425,00 Euro


Die Mindestbemessungsgrundlage liegt bei 2.283,75 Euro.

Wir passen Ihre Beiträge dem aktuellen Steuerbescheid an. Dadurch ist gewährleistet, dass Einkunftsunterschiede in den einzelnen Jahren berücksichtigt werden. Damit dies umgehend geschieht und Ihnen keine Nachteile entstehen, benötigen wir den aktuellen Einkommensteuerbescheid umgehend nachdem Sie diesen erhalten haben.


Gibt es Besonderheiten bei der Existenzgründung?

Weil Existenzgründer meist noch keinen Steuerbescheid zur selbständigen Tätigkeit (evtl. liegt ein Steuervorauszahlungsbescheid vor) vorlegen können, werden die Beiträge zunächst nach den geschätzten Einnahmen berechnet. Diese werden dann nach Vorlage des ersten Steuerbescheides rückwirkend korrigiert. Die Neuberechnung der Beiträge kann zu Beitragsnachzahlungen oder auch zu Beitragserstattungen führen. Um Nachzahlungen zu vermeiden, ist es wichtig, die geschätzten Einnahmen nicht zu niedrig anzusetzen.

Zur Förderung der Existenzgründer gilt bei Bezug des Gründungszuschusses eine niedrigere Mindestbemessungsgrundlage (2018 = 1.522,50 Euro). Die Beiträge werden jedoch von dem tatsächlichen Einkommen berechnet, wenn dieses die Mindestbemessungsgrundlage übersteigt.

Welcher Beitragssatz gilt für mich?

Für die Berechnung der Beiträge gilt für Selbständige:

15,3 % (ermäßigter Beitragssatz ohne Anspruch auf Krankengeld)

15,9 % (allgemeiner Beitragssatz mit gesetzlichem Krankengeldanspruch ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit)

Das gesetzliche Krankengeld beträgt 70 % des beitragspflichtigen Arbeitseinkommens aus selbständiger Tätigkeit, höchstens jedoch 70 % der kalendertäglichen Beitragsbemessungsgrenze (2018 = 103,25 Euro). Bei Einnahmen unterhalb der beitragspflichtigen Mindestbemessungsgrundlage wird das Krankengeld aus den tatsächlichen Einkünften berechnet.

Liegt ein Negativeinkommen oder ein Arbeitseinkommen unterhalb der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage vor, bedeutet dies, dass Krankengeld nicht oder nur aus der tatsächlichen Höhe des Arbeitseinkommens gezahlt werden kann. Entfällt das Arbeitseinkommen aufgrund der Weiterführung des Betriebes durch Beschäftigte bei Krankheit nicht oder nur teilweise, kann bei der Krankengeldberechnung auch nur das entfallene Arbeitseinkommen berücksichtigt werden. An die Wahl des Krankengeldanspruchs sind Sie drei Jahre gebunden. Sind Sie zum Zeitpunkt der Abgabe der Wahlerklärung arbeitsunfähig erkrankt oder tritt die Arbeitsunfähigkeit zwischen dem Tag der Abgabe und des wirksamwerdens der Wahlerklärung ein, wirkt die Wahlerklärung erst zu dem Tag, der auf das Ende dieser Arbeitsunfähigkeit folgt.

Für die Pflegeversicherung liegt der Beitragssatz bei 2,55 %. Kinderlose Mitglieder zahlen 2,8 %. Dieser Beitragszuschlag gilt nicht für Mitglieder, die das 23. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Beiträge ohne Anspruch auf Krankengeld betragen (in Euro):

gesetzliche Beitrags-bemessungsgrundlage 

Krankenversicherung Monatsbeitrag

Pflegeversicherung Monatsbeitrag

15,3 %

2,55 %

2,8 %

2.283,75 €(Mindestbemessungsgrundlage)

349,41

58,24

63,95

1.522,50 €(Mindestbemessungsgrundlage bei Bezug von Gründungszuschuss bzw.Einstiegsgeld)

232,94

38,82

42,63

4.425,00 €(Beitragsbemessungsgrenze)

677,03

112,84

123,90

Die Beiträge mit Anspruch auf Krankengeld betragen (in Euro):

gesetzliche Beitrags- bemessungsgrundlage

Krankenversicherung Monatsbeitrag

Pflegeversicherung Monatsbeitrag

15,9 %

2,55 %

2,8 %

2.283,75 €(Mindestbemessungsgrundlage)

363,12

58,24

63,95

1.522,50 €(Mindestbemessungsgrundlage beiBezug von Gründungszuschuss bzw.Einstiegsgeld)

242,08

38,82

42,63

4.425,00 €(Beitragsbemessungsgrenze)

703,58

112,84

123,90


Gibt es bei sehr geringen Einkünften eine Möglichkeit der Beitragsentlastung?

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Beitragseinstufung unterhalb der grundsätzlich geltenden Mindestbemessungsgrundlage möglich. Diese verringert sich dann von 2.283,75 Euro auf monatlich 1.522,50 Euro als Grundlage für die Berechnung der Beiträge. Für nähere Informationen setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung - wir beraten Sie gerne ausführlich.


Welche Unterlagen werden von der Krankenkasse benötigt?

  • Antrag zur freiwilligen Versicherung,
  • letzter Einkommenssteuerbescheid bzw. Schätzung,
  • Gewerbeanmeldung,
  • evtl. Bewilligungsbescheid über den Gründungszuschuss,
  • evtl. Wahlerklärung Krankengeld,
  • evtl. Antrag auf Beitragsentlastung.
  • evtl. Geburtsurkunde des Kindes/der Kinder zur Berechnung des Pflegeversicherungsbeitrags.
Welche Voraussetzung besteht für eine freiwillige Mitgliedschaft?

Bestand zuletzt eine Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse, können Sie sich auch als freiwilliges Mitglied versichern. Beginn der freiwilligen Versicherung ist der Tag, der auf das Ende der bisherigen Mitgliedschaft folgt.

Den Antrag zur freiwilligen Versicherung können Sie hier herunterladen.


 

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